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Geschichte

unicum:mensch ist hervorgegangen aus einem Armutsforschungsprojekt des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF an der Universität Salzburg. Das Projekt ging der Frage nach, ob das Anliegen einer "vorrangigen Option für die Armen" und Standards von Wissenschaftlichkeit bzw. intellektueller Integrität miteinander vereinbar wären. Im Zuge der Projektarbeit haben sich Lehrende und Studierende an der Universität zusammengefunden, um über Möglichkeiten eines Brückenschlags zwischen Universität und außeruniversitärer sozialer Wirklichkeit nachzudenken. Die Tsunamikatastrophe im Dezember 2004 hat zur ersten Aktion des Vereins geführt, einem Benefizbuch für Tsunamiopfer, das von Menschen hergestellt wurde, die aus dem ersten Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind.

Wer wir sind

unicum:mensch ist offen für alle Menschen, die die Anliegen von unicum:mensch mittragen wollen, ohne Rücksicht auf Geschlecht, Alter, Nationalität, Rasse, Religion, politische und weltanschauliche Beheimatung.

Die Gründungsmitglieder von unicum:mensch (v.l.n.r.: Susanne Altenberger, Christina Kreinecker, Magdalena Holztrattner, Daniel Bischur, Thomas Böhler, Clemens Sedmak, Robert Deinhammer, Daiva Döring, Jakob Reichenberger, Sigrid Rettenbacher, Andreas Bammer, Anna Nordmeyer)